Führung „Tierisch was los: Spurensuche im Museum“
Hunde bellen, eine Katze huscht über die Straße, im Hinterhof kräht ein Hahn: Im römischen Rheinzabern gab es ziemlich viele Haustiere, die in direkter Nähe zu den Menschen lebten. Aber auch Nutztiere und Wildtiere wuselten durchs antike Dorf. Wer da wohl alles unterwegs war?
Biologin Dr. Juliana Simon-Siebert nimmt Sie mit auf Spurensuche: Lassen sich bei den antiken Objekten Hinweise auf Tiere aus der Römerzeit finden? Welche Spuren haben die Tiere hinterlassen und was kann man aus ihnen lesen?
In dieser zweiten Führung (erste: 8. Februar zu Tieren auf Terra Sigillata) geht es ganz konkret um die direkten Hinweise und Spuren, die die Tiere selbst hinterlassen haben. Aber auch Darstellungen auf Münzen und Fibeln zeigen die Bedeutung der Tiere im römischen Rheinzabern.
Die Führung ist für Familien geeignet.